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US-Regierung äußert Bedenken wegen Fords China-Partnerschaften

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US-Regierung äußert Bedenken wegen Fords China-Partnerschaften

Die Trump-Administration hat laut einem Bericht von CNBC ihre sogenannte ‘tiefe Besorgnis’ über die Verbindungen der Ford Motor Company zu chinesischen Unternehmen zum Ausdruck gebracht. Die Erklärung spiegelt die anhaltende Prüfung der Beziehungen US-amerikanischer Autohersteller zu China vor dem Hintergrund umfassenderer Handels- und Technologiespannungen zwischen den beiden Ländern wider.

Ford hat keine ausführliche öffentliche Stellungnahme zu den Äußerungen der Regierung abgegeben. Das Unternehmen betreibt mehrere Joint Ventures und Beschaffungsvereinbarungen in China, die in der globalen Automobilindustrie üblich sind, aber zunehmend politische Aufmerksamkeit erregen.

Diese Entwicklung fügt eine weitere Unsicherheitsebene für Autohersteller hinzu, die sich in den US-chinesischen Beziehungen zurechtfinden müssen. Es bleibt unklar, welche konkreten Maßnahmen, falls überhaupt, aus dem Ausdruck der Besorgnis der Regierung folgen könnten oder wie sich dies auf Fords derzeitige und zukünftige Betriebe auswirken könnte.

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