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Trump zeigt sich offen für chinesische Autowerke auf US-Boden

Trump zeigt sich offen für chinesische Autowerke auf US-Boden

US-Präsident Donald Trump hat signalisiert, dass er chinesischen Autoherstellern den Bau von Werken in den Vereinigten Staaten erlauben würde – eine Haltung, die ihn in Widerspruch zu seinem eigenen Verkehrsminister bringt. Die Äußerungen deuten auf eine mögliche Öffnung für chinesische Marken hin, die auf dem zweitgrößten Automarkt der Welt Fuß fassen wollen.

Ein von Ford vorgeschlagenes Gemeinschaftsunternehmen scheint nun als Vorlage zu dienen, die Trump bereit ist zu prüfen, wie Automotive World berichtet. Die Vorstellung, dass chinesische Firmen US-Fabriken betreiben, stößt innerhalb der Regierung auf Widerstand – der Verkehrsminister gehört zu den Gegnern.

Der Kurswechsel ist bedeutsam für eine Branche, die genau beobachtet, wie Washington chinesische Investitionen inmitten wachsender Handelsspannungen behandelt. Für chinesische Hersteller könnte eine lokale Fertigung Importbarrieren umgehen; für die US-Politik wirft sie Fragen nach Arbeitsplätzen, Technologietransfer und nationaler Sicherheit auf.

Ein Zeitplan oder konkrete Unternehmen wurden nicht genannt, sodass der praktische Umfang einer solchen Regelung unklar bleibt.

Foto: Lenny Kuhne (Unsplash License)

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