Trump-Regierung setzt Ford wegen chinesischer Batteriepartnerschaft unter Druck

Verkehrsminister Sean Duffy hat einen Brief an Ford-CEO Jim Farley geschickt, in dem er den Autohersteller auffordert, seine Zusammenarbeit mit einem chinesischen Batteriehersteller zu überdenken. Die Regierung ließ verlauten, sie sei „zutiefst alarmiert“ über die Verbindung, wie InsideEVs berichtet. Der am Dienstag versandte Brief ist der jüngste Reibungspunkt zwischen Washington und der Autoindustrie in der Frage der Batteriebeschaffung im Ausland.
Streitpunkt ist Fords Vereinbarung mit einem chinesischen Batterieunternehmen, die das Verkehrsministerium als strategisches Problem betrachtet. Die genauen Bedingungen der Partnerschaft wurden in den Quellen nicht genannt. Der Widerstand der Regierung sorgt für zusätzliche Unsicherheit bei Ford, während das Unternehmen den Übergang zur Elektromobilität bewältigt und gleichzeitig politische Zwänge ausbalancieren muss.
Ford hat öffentlich nicht auf den Brief reagiert, und es ist unklar, ob das Unternehmen seine Pläne anpassen wird. Der Vorfall verdeutlicht die größere Spannung zwischen US-Autoherstellern, die kostengünstige Batterietechnologie suchen, und politischen Entscheidungsträgern, die eine Abhängigkeit von chinesischen Lieferketten skeptisch sehen.
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