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Tesla FSD muss sich bei einem Test in Dänemark einer der engsten Straßen Europas stellen

Tesla FSD muss sich bei einem Test in Dänemark einer der engsten Straßen Europas stellen

Ein neues Video setzt Teslas Full-Self-Driving-Software auf einer der wohl unbarmherzigsten Straßen Europas ein: einer engen Kopfsteinpflasterstraße in Dänemark. Die Umgebung lässt kaum Fehler zu, denn Fußgänger, geparkte Fahrzeuge und Café-Bestuhlung drängen von beiden Seiten.

Was die Aufnahmen bemerkenswert macht, ist nicht nur die enge Geometrie, sondern auch der unberechenbare Menschenverkehr. Radfahrer schlängeln sich durch die Spur, während Gruppen von Menschen in der Nähe von Schaufenstern und Außentischen verweilen. Das zwingt das System, Bewegungen zu erfassen und darauf zu reagieren, die selten einem klaren Muster folgen.

Dem Bericht zufolge wurde die Fahrt ebenso sehr zu einem Test der Gelassenheit der Insassen wie der Software selbst. Das FSD schaffte es, das Auto durch den Korridor in Bewegung zu halten, doch die Erfahrung unterstrich, wie stark echte europäische Straßen das automatisierte Fahren jenseits der ordentlichen Szenarien fordern können, die häufig in Demonstrationen genutzt werden.

Für Tesla sind solche Clips sowohl Aushängeschild als auch Belastungstest. Sie zeigen Fortschritte im Umgang mit dichten, unregelmäßigen Umgebungen, laden aber zugleich zu einer kritischen Prüfung ein, wie geschmeidig und souverän sich das System verhält, wenn der Platz knapp wird.

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