Ford-Chef Jim Farley fordert strengere Handelsregeln für importlastige Konkurrenten

Ford-CEO Jim Farley drängt auf einen überarbeiteten nordamerikanischen Handelsrahmen, der Autohersteller mit hoher Abhängigkeit von importierten Fahrzeugen stärker unter Druck setzen würde, wie Road & Track berichtet. Seiner Ansicht nach sollte der Nachfolger des USMCA Unternehmen mit sehr unterschiedlichen Fertigungsstandorten nicht so behandeln, als stünden sie auf gleicher Stufe.
Das Argument dreht sich um Fairness: Farley deutet an, dass Rivalen, die große Stückzahlen von Autos von außerhalb der Region einführen, einen Vorteil gegenüber Firmen gewinnen, die stärker lokal produzieren und beschaffen. Er will, dass das Nachfolgeabkommen diesen Unterschied widerspiegelt, statt ihn zu verwischen.
Seine Äußerungen sind eine weitere Stimme in der breiteren Debatte darüber, wie die US-Handelspolitik mit automobilen Lieferketten, lokaler Produktion und grenzüberschreitender Fertigung umgehen sollte. Während die Diskussion über die Zukunft des USMCA andauert, dürften Autohersteller mit unterschiedlich starken Investitionen im Inland weiter darüber streiten, was die Regeln belohnen sollten.
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