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Ford-Chef Jim Farley fordert Überarbeitung des USMCA-Abkommens, um mit asiatischen Rivalen Schritt zu halten

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Ford-Chef Jim Farley fordert Überarbeitung des USMCA-Abkommens, um mit asiatischen Rivalen Schritt zu halten

Jim Farley, CEO von Ford, hat sich öffentlich für eine Überarbeitung des Abkommens zwischen den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada (USMCA) ausgesprochen und sie als „entscheidend“ bezeichnet, damit amerikanische Autohersteller gegenüber Japan und Südkorea wettbewerbsfähig bleiben. Farleys Äußerungen unterstreichen die wachsende Besorgnis in der US-Autoindustrie über die Wirksamkeit des Handelsabkommens bei der Bewältigung moderner Herausforderungen.

Das USMCA, das 2020 das NAFTA-Abkommen ersetzte, legte neue Regeln für den Automobilhandel fest, darunter strengere Anforderungen an den regionalen Wertschöpfungsanteil. Farley argumentiert jedoch, dass das Abkommen aktualisiert werden müsse, um die aktuellen Marktdynamiken besser widerzuspiegeln, zumal japanische und südkoreanische Wettbewerber von eigenen Handelsabkommen profitieren. Er nannte keine konkreten Änderungen, die er anstrebt, doch seine Haltung unterstreicht das Drängen der Branche auf gleiche Wettbewerbsbedingungen.

Dieser Ruf nach einer Überarbeitung erfolgt vor dem Hintergrund breiterer Diskussionen über Handelspolitik und den Wettbewerb bei Elektrofahrzeugen. Ford investiert wie andere US-Autohersteller stark in E-Fahrzeuge und sieht faire Handelsregeln als entscheidend für den globalen Wettbewerb an. Farleys Unterstützung für eine Überarbeitung des USMCA könnte die laufenden politischen Debatten beeinflussen.

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